Zum ersten Mal


Weihnachtsplätzchen mit dem Nachbarn teilen

Die meisten Weihnachtsbäcker unter euch backen bestimmmt viel zu viele Plätzchen, um die alle selber zu essen?! Außerdem ist es immer schön einem Menschen ein Lächeln (durch die eigene Backkunst) auf das Gesicht zu zaubern. Familie, Freunde und man selbst sind schon versorgt. Was machen mit dem Rest? Schenkt sie einem anderen Menschen der euch ganz nahe ist - eurem lieben Nachbarn!

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Es kam direkt ein Weihnachtsgruß zurück

Erfolgsstory von Claudia vor 10 Monaten

Der nachbarschaftlichen Anonymität ein Schnippchen geschlagen und auch zwei Tage später selbst ne Überraschung vor der Wohnungstür gefunden.

Erfolgsstory von urbanerTraum vor 4 Jahren

Ich habe vorhin Kekse für meinen Vater gebacken. Da hab ich einfach ein paar Kekse für meine Nachbarin mitgebacken. Ich kenne sie kaum. Ich weiß aber, dass sie eine OP wegen eines Tumors an der Wirbelsäule hatte. Ich habe ihr eine Tüte mit Keksen und einem Gruß dran vor die Tür gestellt :)

Erfolgsstory von Katrin vor 4 Jahren

Ich hatte sie bei einem Besuch bei meiner bengalischen Nachbarin mitgebracht. Sie ist Anfang 60 kocht öfter für mich und ist ein Stück Ersatzfamilie in meinem Haus..: )

Erfolgsstory von Shanti vor 4 Jahren

Es war wunderschön :) :) :)

Erfolgsstory von Freier vor 4 Jahren

Am 3. Advent gab es bei uns in der WG eine Last Minute Weihnachtsbäckerei für und mit Freunden aus dem Haus..Self-made Glühwein schlürfen und dabei Plätzchen backen...War super lustig und entspannt...Die Mädels backen und die Männer schnabulieren =) Trotz dem einen oder anderen Vielfrass waren noch sooo viele Plätzchen übrig...Hab sie in kleine Tüten verpackt und im Haus verteilt...Yummi =)

Erfolgsstory von Dominique vor 5 Jahren